Durch das umfangreiche Gesetzgebungsverfahren werden mögliche negative Auswirkungen verhindert oder minimiert. Um eine Bau- und Betriebsgenehmigung für Windenergieanlagen zu erhalten, müssen die Planer anhand von Gutachten nachweisen, dass die Anlagen die Bevölkerung in der Umgebung nicht beeinträchtigen.
Unabhängige Gutachter haben unter anderem untersucht, ob die Menschen von Geräuschen, die von den Anlagen ausgehen, oder durch den Schattenwurf der Rotorblätter belästigt werden können. Eine Genehmigung zum Bau der Anlagen kann nur erteilt werden, wenn gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte eingehalten werden.