Damit die Windenergieanlagen genehmigt werden können, müssen sie im Betrieb die in der Technischen Anleitung (TA) Lärm festgelegten Richtwerte für Schallimmissionen einhalten. Das heißt, dass die Geräusche, die bei den Anwohnern (außerhalb des Hauses) ankommen, nachts die folgenden Werte (in Dezibel (A)) nicht überschreiten dürfen. Entscheidend ist dabei das den Anlagen am nächsten stehende Wohngebäude:

  • in Dorf- und Mischgebieten 45 dB(A) – entspricht einer leisen Unterhaltung
  • in allgemeinen Wohngebieten 40 dB(A) – entspricht einem nahem Flüstern
  • in reinen Wohngebieten 35 dB(A) – entspricht dem Geräuschpegel in einer Bibliothek