Der Betreiber der Anlagen ist auch für den Abbau zuständig. Innerhalb von sechs Monaten nach Einstellung des Betriebs müssen die Anlagen vollständig zurückgebaut und der ursprüngliche Zustands des Geländes wieder hergestellt sein. Für Standorte im Wald bedeutet das, dass die Flächen wieder aufgeforstet werden. Die Anlagen werden dann entweder zur weiteren Nutzung an anderen Standorten verkauft oder der Verwertung zugeführt.

Um den Rückbau sicherzustellen, muss der Betreiber der Genehmigungsbehörde Bankbürgschaften vorlegen, ansonsten kann die Anlage nicht genehmigt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass der Rückbau auch dann erfolgen wird, wenn der Betreiber nach Ablauf der Nutzungsdauer der Anlagen nicht mehr existieren sollte.